My name is Judith, and I'm writing this on behalf of my dad Johann, my stepmom, and my brother Cornelius. They are some of the hardest working people I know,
These days, though, my dad's body is finally asking him to slow down, and hes having a hard time with that.
He's 71, needs knee surgery, and gets around with a walker now, and as well, he has a blood condition that makes his blood too thick, so every couple of months he has to have blood drawn just to manage it. Even carrying all of that, if there's work to be done on the farm, he's out there trying.
He's not the only one struggling. My stepmom broke her leg a couple of years ago, and it never fully healed — she's living with pain every day, held together by screws and plates, and still doing everything she can to take care of him and the household. My brother Cornelius recently had surgery for an open wound on his leg that he'd dealt with for years, which meant a lot of back-and-forth trips to Chihuahua for treatment. He's healing now, but needs to take it easy and step back from the heavier farm work for a while.
Three people I care for, all carrying serious health challenges at the same time, still trying to hold a farm and a family together.
I live far away in Canada, and there's only so much I can do from here. I can't be there to drive them to appointments or help with the daily load, so this fundraiser is one way of hoping to help them from a distance, since I cant be there as much for them as I'd like.
**We're hoping to raise $10,000 CAD** to help with medical costs, medications, and transportation to appointments for my dad, my stepmom, and my brother — so they can focus on healing instead of how to pay for it.
When I asked my dad if I could do this, he said, "No, we'll be okay." But I know, more than he'll ever admit, that things are very hard right now.
If you're able to give anything, it would mean the world. And if you can't, simply sharing this or a prayer would help just as much.
With heartfelt gratitude,
Judith Wall and Family
Aus der Ferne helfen
Mein Name ist Judith, und ich schreibe diese Zeilen im Namen meines Vaters Johann, meiner Stiefmutter und meines Bruders Cornelius. Sie gehören zu den fleißigsten Menschen, die ich kenne.
Fleißige Arbeit hat ihr ganzes Leben geprägt. Nun fordert das Alter und die Gesundheit ihren Tribut, und meinem Vater fällt es schwer, langsamer zu werden.
Er ist 71 Jahre alt, braucht eine Knieoperation und ist inzwischen auf einen Rollator angewiesen. Außerdem hat er eine Bluterkrankung, durch die sein Blut zu dick wird. Deshalb muss ihm alle paar Monate Blut abgenommen werden. Doch sobald es ihm irgendwie möglich ist, ist er wieder draußen auf dem Hof und arbeitet weiter. So kennt man ihn.
Doch auch die anderen tragen ihre Last. Meine Stiefmutter brach sich vor einigen Jahren das Bein, das nie richtig verheilt ist. Trotz ihrer täglichen Schmerzen kümmert sie sich liebevoll um meinen Vater, den Haushalt und alles, was auf dem Hof anfällt.
Mein Bruder Cornelius hat ebenfalls schwere Zeiten hinter sich. Nach vielen Jahren mit einer offenen Wunde am Bein musste er sich schließlich einer Operation unterziehen. Dafür waren viele Fahrten nach Chihuahua zur Behandlung nötig. Er ist auf dem Weg der Besserung, muss sich aber weiterhin schonen und kann die schwere Arbeit auf dem Hof noch nicht wieder voll übernehmen.
Drei Menschen, die mir von Herzen lieb sind, tragen gleichzeitig große gesundheitliche Belastungen und geben dennoch jeden Tag ihr Bestes, damit der Hof weitergeführt werden kann.
Ich lebe in Kanada, weit entfernt von ihnen. Oft fühle ich mich hilflos, weil ich nicht da sein kann, um sie zu Arztterminen zu fahren, bei der täglichen Arbeit mit anzupacken oder ihnen etwas von ihrer Last abzunehmen. Deshalb ist diese Spendenaktion meine Möglichkeit, ihnen aus der Ferne ein wenig zu helfen.
Unser Ziel ist es, 10.000 CAD zu sammeln, um Arztkosten, Medikamente und Fahrten zu Behandlungen für meinen Vater, meine Stiefmutter und meinen Bruder zu finanzieren. Wir hoffen, dass sie dadurch die Hilfe bekommen können, die sie brauchen, ohne sich ständig Sorgen um die Kosten machen zu müssen.
Als ich meinen Vater fragte, ob ich diese Spendenaktion starten dürfe, antwortete er ganz schlicht:
„Nein, wir kommen schon zurecht.“
So ist er.
Bescheiden, fleißig und ein Mensch, der niemals gerne um Hilfe bittet. Aber ich weiß – mehr als er jemals sagen würde –, wie schwer diese Zeit für sie wirklich ist.
Wenn Sie unsere Familie unterstützen möchten, wären wir Ihnen von Herzen dankbar. Und wenn das nicht möglich ist, freuen wir uns genauso, wenn Sie unsere Geschichte weitergeben oder für unsere Familie beten.
Von Herzen danke ich Ihnen für Ihre Zeit, Ihre Anteilnahme und Ihre Unterstützung.
Mit herzlichem Dank
Judith Wall und Familie